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Solares Pump-Speicherwerk

3. Preis in der Kategorie: Jahrgangsstufen 7 - 10
Teilnehmer: Emilie A., Lise Marie G., Lea H.
Schule: Carl-Weyprecht-Schule, Bad König

Nachts scheint die Sonne nicht und dann ist Schluss mit dem umweltfreundlichen Solarstrom. Das müssen sich Verfechter der solaren Stromerzeugung schon mal sagen lassen. Oder: Windenergie ist ja eine feine Sache – aber bei Flaute? Das lässt uns eine echte Schwachstelle bei der Stromerzeugung aus regenerativen Quellen ins Visier nehmen, nämlich die absolute Versorgungssicherheit. Wenn die Sonne knallt und der Wind ordentlich bläst, dann gibt es ja Strom - mehr als gerade benötigt wird.
Doch wohin damit?
Wenn also viel Strom da ist, kann man ja etwas damit antreiben, so die Überlegung. Eine Pumpe zum Beispiel. Und damit Wasser etliche Meter hoch pumpen. Dann wird das Wasser mit kinetischer Energie aufgeladen. Und wenn da viel Wasser im oberen Becken ist, kann man es wieder über Rohre nach unten fließen lassen. Allerdings: Nicht einfach so. Denn es durchfließt eine Turbine, die Strom erzeugt. Natürlich ganz umweltfreundlich.
So ein Solares Pumpspeicherwerk haben die drei mit Hilfe der Bio- und Physiklehrer entwickelt und als Modell gebaut. Und damit erstens gezeigt, dass ein solares Pumpspeicherwerk funktioniert und zweitens dazu beigetragen, die Frage der Speicherung von elektrischem Strom wieder stärker ins Rampenlicht zu rücken.

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